Roberto Induni

 malt 

in Bewegung.

Malen bedeutet für Roberto Induni weniger, ein Bild zu schaffen, als vielmehr, eine Beziehung einzugehen. Eine Geste ruft die nächste hervor; die Materie reagiert; das Bild verändert nach und nach die Absichten des Malers.

Die gestische Malerei nimmt heute einen zentralen Platz in dieser Praxis ein. Die Farbe wird geworfen, gezogen, gelöscht, überlagert, wieder aufgenommen. Jede Intervention verändert das Ganze und zwingt dazu, das scheinbar Gegebene neu zu erfinden. Der Zufall wird nicht gesucht; er wird willkommen geheißen, wenn er eine neue Möglichkeit eröffnet.

Aus dieser Konfrontation entstehen Werke, in denen die Spontaneität niemals die Präzision ausschließt. Einige scheinen in einem einzigartigen Impuls zu entstehen; andere entwickeln sich langsam, im Laufe von Wiederholungen und Pausen. Alle bewahren die Erinnerung an ihre Entstehung.

Ein Werk ist nicht mit dem letzten Pinselstrich beendet. Wenn es das Atelier verlässt, trifft es auf andere Blicke und andere Interpretationen. Das Bild beginnt dann ein autonomes Dasein. Malen wird so zu einem Akt des Vertrauens: Vertrauen in die Materie, in die Zeit und in jenen Teil des Werkes, der seinem Schöpfer immer entgeht.

Ein Mann mit Brille schreibt mit einem Pinsel schwarze Pinselstriche auf ein weißes Blatt Papier.

Roberto Induni

 malt 

in Bewegung.

Malen bedeutet für Roberto Induni weniger, ein Bild zu schaffen, als vielmehr, eine Beziehung einzugehen. Eine Geste ruft die nächste hervor; die Materie reagiert; das Bild verändert nach und nach die Absichten des Malers.

Die gestische Malerei nimmt heute einen zentralen Platz in dieser Praxis ein. Die Farbe wird geworfen, gezogen, gelöscht, überlagert, wieder aufgenommen. Jede Intervention verändert das Ganze und zwingt dazu, das scheinbar Gegebene neu zu erfinden. Der Zufall wird nicht gesucht; er wird willkommen geheißen, wenn er eine neue Möglichkeit eröffnet.

Abstraktes Gemälde in warmen Gelb-, Orange- und Rottönen mit dynamischen Pinselstrichen.

Aus dieser Konfrontation entstehen Werke, in denen die Spontaneität niemals die Präzision ausschließt. Einige scheinen in einem einzigartigen Impuls zu entstehen; andere entwickeln sich langsam, im Laufe von Wiederholungen und Pausen. Alle bewahren die Erinnerung an ihre Entstehung.

Ein Werk ist nicht mit dem letzten Pinselstrich beendet. Wenn es das Atelier verlässt, trifft es auf andere Blicke und andere Interpretationen. Das Bild beginnt dann ein autonomes Dasein. Malen wird so zu einem Akt des Vertrauens: Vertrauen in die Materie, in die Zeit und in jenen Teil des Werkes, der seinem Schöpfer immer entgeht.

Ein Mann in Lederjacke hält ein gerahmtes, abstraktes Schwarz-Weiß-Kunstwerk in einem Atelier.

Roberto Induni

 malt 

in Bewegung.

Malen bedeutet für Roberto Induni weniger, ein Bild zu schaffen, als vielmehr, eine Beziehung einzugehen. Eine Geste ruft die nächste hervor; die Materie reagiert; das Bild verändert nach und nach die Absichten des Malers.

Die gestische Malerei nimmt heute einen zentralen Platz in dieser Praxis ein. Die Farbe wird geworfen, gezogen, gelöscht, überlagert, wieder aufgenommen. Jede Intervention verändert das Ganze und zwingt dazu, das scheinbar Gegebene neu zu erfinden. Der Zufall wird nicht gesucht; er wird willkommen geheißen, wenn er eine neue Möglichkeit eröffnet.

Aus dieser Konfrontation entstehen Werke, in denen die Spontaneität niemals die Präzision ausschließt. Einige scheinen in einem einzigartigen Impuls zu entstehen; andere entwickeln sich langsam, im Laufe von Wiederholungen und Pausen. Alle bewahren die Erinnerung an ihre Entstehung.

Ein Werk ist nicht mit dem letzten Pinselstrich beendet. Wenn es das Atelier verlässt, trifft es auf andere Blicke und andere Interpretationen. Das Bild beginnt dann ein autonomes Dasein. Malen wird so zu einem Akt des Vertrauens: Vertrauen in die Materie, in die Zeit und in jenen Teil des Werkes, der seinem Schöpfer immer entgeht.